Ultraschall und Säuglingssonographie

Früherkennung mit Ultraschall

Seit etwa vierzig Jahren ist es möglich, Untersuchungen von Gelenken und Weichteilen mit Ultraschallgeräten vorzunehmen. Hierbei kann auf den Einsatz von Strahlen verzichtet werden. Die Früherkennung von Erkrankungen des Bewegungsapparates gelingt vor allem bei der Untersuchung der Säuglingshüfte sehr gut.
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Die Ultraschalluntersuchung ist in der Regel dann angezeigt, wenn es nicht um die Beurteilung knöcherner Strukturen geht. Im Mittelpunkt der Ultraschalluntersuchungen stehen daher die Rotatorenmanschette des Schultergelenkes, mögliche Reizergüsse am Knie- oder Hüftgelenk sowie Weichteilschäden.

Ein besonderes Aufgabengebiet hat sich die Sonographie mit dem Einsatz bei der Vermessung von frühkindlichen Hüftgelenken erschlossen. Diese Hüftgelenke weisen noch einen sehr hohen Knorpelanteil auf. Ihre Verknöcherung schreitet langsam während des ersten Lebensjahres voran. Hier können während der ersten zwölf Monate bedeutsame, angeborene Fehlbildungen der Hüftgelenke und ihre Therapie überwacht werden.

Je früher angeborene Hüftgelenkveränderungen (Hüftdysplasie) erkannt werden, umso größer sind die Erfolgsaussichten einer rechtzeitig begonnen Therapie, z.B. mit einer Spreizhose.

 

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